Autor: Charlotte Reimann

  • Die Zukünfte des Verlegens: von Amazon Publishing bis Oetinger34

    Die Zukünfte des Verlegens: von Amazon Publishing bis Oetinger34

    Anlässlich der Leipziger Buchmesse gab es eine wahre Flut an Ankündigungen zu neuen Projekten und Neugründungen  in der Buchbranche, die teilweise Grenzen sprengen: Dienstleister bieten Autorenseminare an, Agenten machen Marketing, Amazon wird Verlag und Verlegen wird zur Software. Ein kreatives Durcheinander und bei allem steht der Autor im Zentrum. Verlage, Dienstleister, Plattformen und neue Imprints werben gleichermaßen um ihn. Self-Publishing ist das neue Zauberwort und Geschäftsmodell. (mehr …)

  • Indiebookday, oder was eBooks mit Schokolade zu tun haben

    Indiebookday, oder was eBooks mit Schokolade zu tun haben

    Den Indiebookday habe ich in London verbracht. Mit vielen Tipps für britische Indiepublisher* und Londoner Bookshops auf meiner Twitter-Timeline zog ich los. Trotzdem blieb meine Suche glücklos, die kleine Auswahl der vom freundlichen Buchhändler vorgeschlagenen Indiebücher passte nicht so recht zu meiner Vorstellung von dem, was ich gerade lesen wollte. Am Ende des Tages kaufte ich dann bei der vor einer Woche eröffneten eBook Boutique Minimore ein eBook aus einem elektrischen Indieverlag.
    Der unkomplizierte Onlinekauf in einer „Boutique“, die erfolglose Offline-Suche und die Twitter-Diskussion über den perfekten Bookshop (mit Kuchen) brachte mich wieder auf einen Gedanken, mit dem ich schon seit einiger Zeit liebäugel: Schokolade als Vehikel für eBooks. Bücher und Schokolade – das ist nicht nur für mich, sondern bestimmt auch für Tausende Naschkatzen und Leseratten eine unwiderstehliche Mischung. Nicht ohne Grund haben die meisten Buchläden Kaffee und Kuchen im Angebot – oder wer hat dort schon mal einen Würstchengrill gesehen? (mehr …)

  • Frühjahrstrends 2014: Die digitalen Schaufenster der Verlage

    Frühjahrstrends 2014: Die digitalen Schaufenster der Verlage

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    Aufbau-Lektorin Claudia Puls empfiehlt Fred Vargas.

    Lange haben Verlage Bücher verlegt und Buchhändler haben sie verkauft. Seit es immer weniger Buchhandlungen gibt und immer mehr Menschen ihre Bücher online kaufen, ändert sich das. eBooks beschleunigen den Wandel zusätzlich, denn sie benötigen per se ein digitales Schaufenster. Erst seit kurzem beschäftigen sich Verlage mit Themen wie eCommerce und Direktmarketing. Viele Verlagsshops haben in den letzten Monaten ein neues Design spendiert bekommen, neue Verlagsblogs sind entstanden. Im Folgenden eine Vorstellung neuer Trends und Webseiten. (mehr …)

  • Die Blogs der Buchbranche – Teil 1

    Die Blogs der Buchbranche – Teil 1

    In den digitalen Weiten sind relevante Blogs für Uneingeweihte nicht so leicht zu finden. Das ist schade, denn auf Blogs werden aktuelle Trends und Themen diskutiert und verlinkt, man trifft auf neue Menschen und Ideen. Als Orientierung für Branchenfremde und Buchmenschen, die nur wenig Zeit im Netz und auf Twitter verbringen, stelle ich daher in alphabetischer Reihenfolge zehn Buchbranchen-Blogs vor, denen es sich zu folgen lohnt. Alle genannten Blogs veröffentlichen regelmäßig neue Beiträge, die sich bequem per E-Mail oder im Reader (z.B. Feedly oder Flipboard) abonnieren lassen. Über Ergänzungen freue ich mich!

    1. Geschäftsmodelle von morgen

    Harald Henzler und Fabian Kern berichten auf dem Blog von Smart Digits nicht nur über Trends und Entwicklungen im ePublishing, sondern schauen auch über den nationalen Tellerrand. Wem die Zeit fehlt, sich auf einschlägigen Blogs wie z.B. Digital Book World über den internationalen Buchmarkt auf dem Laufenden zu halten, findet hier interessante Neuigkeiten zu Büchern und Geschäftsmodellen von morgen.

    2. Geschichten erzählen

    Das Blog von Dorothea Martin eröffnet spannende Einblicke in die Welt des transmedialen Erzählens. Dort beschreibt die Expertin für Storytelling beispielsweise, wie sich Twitter zum Geschichtenerzählen nutzen lässt oder stellt neue Tools von Pinterest bis Icon Poet vor.

    3. Eine Branche im Wandel

    Auf Alles fliesst bloggen Dennis Schmolk und Hanna Hartberger über eine Branche im Wandel, mit besonderem Blick auf die Digitalisierung und den Branchennachwuchs. Im Selbstversuch testen die beiden auch mal die Erstellung einer Infografik.

    4. Frankfurter Buchmesse

    Auf dem Blog der Frankfurter Buchmesse kommen zahlreiche Experten und Teilnehmer aus der Branche zu Wort. Die Gastbeiträge und Interviews drehen sich um die Gastländer auf der Buchmesse, das Thema Lizenzen, aber auch um Digitalisierung, zeitgenössische Literatur und die Buchbranche im In- und Ausland.

    5. Im Literaturcafé

    Im Literaturcafé lande ich regelmäßig, wenn es um Beiträge rund um Self Publishing oder Digitales Publizieren geht. Wolfgang Tischer ist hervorragend vernetzt in der Buch- und Autorenwelt und präsentiert eine kompetente und spannende Sicht auf die Umbrüche in der Buchbranche. Als Schwarzwälderin begeistert mich der Tumblr Expeditionen in den Schwarzwald mit Sahne.

    6. Iron Buchblogger

    Mittlerweile gibt es Hunderte von Buchbloggern, im ganzen Netz verstreut. Der Blog der Ironbuchblogger versammelt die eisernsten, die mindestens einmal pro Woche bloggen, nach Themen geordnet, z.B. Kinderbuch oder Fantasy. Buchmenschen, die regelmäßig bloggen und sich mit anderen Bloggern vernetzen wollen, sind herzlich willkommen.

    7. Meier meint

    Steffen Meier kommentiert und analysiert auf seinem Blog Meier meint aktuelle Trends und Entwicklungen im Digital Publishing und Online Marketing. Auf Facebook und Twitter teilt Meier Links zu lesenswerten Artikeln, Statistiken oder Infografiken. Wenn man ihm auf einer Branchenkonferenz begegnet, stellt man erfreut fest, dass Steffen genau so ist, wie er sich auf seinem Blog vorstellt: Er mag ebooks, #socialmedia und #kaffetrinken mit Buchmenschen.

    8. Nachwuchsblogs

    Der Nachwuchs berichtet auf Jungeverlagsmenschen und Buchbranchennachwuchs über aktuelle Termine und Veranstaltungen. Neue Blogger sind bei beiden Blogs gern gesehen. „Wir gestalten die Zukunft“, lautet der Claim der Jungen Verlagsmenschen und das Blog-Team des Nachwuchsparlaments schreibt über den Blog: „Er lebt von Beiträgen von euch!“.

    9. Sprachschatz

    Silke Hartmann nimmt auf ihrem Blog Sinahar als Bücherprofi unter anderem das Thema Open Access unter die Lupe. Als begeisterter Sprachfreak verwandelt sie ihr Blog in ein Wörterbuch und erklärt uns besondere Sprachschätze, z.B. „Bookster, der: Person, die in der Buchbranche arbeitet und sich der digitalen Avantgarde angehörig fühlt. Zuhause zwischen Print und E-Book sprechen viele B~ fließend Twitter, HTML5 und shakespearischen Blankvers.“ Silke ist definitiv einer von ihnen.

    10. Was mit Büchern

    Es gibt tatsächlich noch Menschen in der Buchbranche, die die von Leander Wattig gestartete Initiative Ich mach was mit Büchern nicht kennen. Die Interviews, in denen sich Buchmenschen, von Autor bis Verleger, mit ihren aktuellen Projekten vorstellen, lese ich immer sehr gern. Bei den regelmäßig in verschiedenen Städten stattfindenden Stammtischen von Pub’n’Pub kann man in lockerer Atmosphäre bei einem Vortrag Buchmenschen aus seiner Nähe kennenlernen.

  • Online Marketing Rockstars 2014: eine Konferenz, die rockt

    Online Marketing Rockstars 2014: eine Konferenz, die rockt

    Vergangenen Freitag trafen sich knapp 2.000 Online Marketing Macher im Stage Theater im Hamburger Hafen. Der Titel der Konferenz Online Marketing Rockstars war Programm: Mehr als 25 Experten teilten ihr Wissen in Sachen Online Marketing, dazwischen wurde gerockt. Michael Trautmann, Gründer der Agentur Thjink machte den Anfang und beendete seinen Vortrag mit einem Song von Robbie Williams. Das Bo legte einen lässigen Auftritt im Bademantel hin, aber wer dachte, damit sei der – musikalische – Höhepunkt erreicht, täuschte sich. (mehr …)

  • Spaß statt Werbung: Anleitung zum Content Marketing

    Spaß statt Werbung: Anleitung zum Content Marketing

    Der deutsche Buchmarkt ist voll, mehr als 90.000 Neuerscheinungen kämpfen jedes Jahr um die Aufmerksamkeit der Leser. Nur wenige Spitzentitel bekommen jedoch ein eigenes Marketingbudget. Bei Internet-Nutzern ist Werbung zudem äußerst unbeliebt, sie wird weggeklickt oder durch Adblocker ganz umgangen. Soziale Netzwerke wie Facebook ermöglichen Verlegern hingegen, den Lesern ihre Bücher direkt ans Herz zu legen. Es ist jedoch nicht immer einfach, in der Masse der Katzenbilder die Herzen der Leser auch zu erreichen. Hat man jedoch guten Content und weiß diesen unterhaltsam zu kommunizieren, bietet das Netz virale Möglichkeiten, um sich und seine Bücher zu promoten. (mehr …)

  • Schöne eBooks – ein Plädoyer für digitale Typografie

    Schöne eBooks – ein Plädoyer für digitale Typografie

    „Zur Ästhetik des E-Books kann ich gar nichts schreiben, denn es gibt sie nicht“, bloggte Friedrich Forssman vergangene Woche auf dem Suhrkamp Logbuch und löste mit diesem und weiteren ätzenden Statements eine Flut an Bekenntnissen und Liebeserklärungen ans eBook aus. Forssman ist ein erfahrener und vielleicht sogar begnadeter Buchgestalter und Fachmann für Typografie – allerdings nur in der Welt des Gedruckten. In unserer digitalen Zeit, in der Ästhetik unserer Zeit und in der Technik unserer Zeit kennt er sich nicht aus. (mehr …)

  • Gesa Kunter lektoriert „Ich bin leider tot und kann heute nicht in die Schule kommen“

    Gesa Kunter lektoriert „Ich bin leider tot und kann heute nicht in die Schule kommen“

    Lektoren bringen Bücher auf die Welt. Sie suchen nach Geschichten, die uns begeistern und arbeiten mit Autoren und Übersetzern, bis die Manuskripte perfekt sind. Auf ihren Schreibtischen entstehen heute die Bücher, die wir erst in einigen Monaten in Buchhandlungen, auf Blogs oder in Leserunden entdecken werden. In der Interview-Reihe „Die nächste Literatur“ geben Lektoren Einblicke in die Bücher von morgen. Gesa Kunter, Lektorin beim Carlsen Verlag, verrät, auf welches Jugendbuch wir uns im Herbst 2014 ganz besonders freuen dürfen.  (mehr …)

  • Bücher im Abo: Was für ein Buch kaufe ich – und wenn ja, wie viele?

    Bücher im Abo: Was für ein Buch kaufe ich – und wenn ja, wie viele?

    In den letzten Tagen gab es interessante News zum Thema Bücher im Abo. Julius Bertram stellte im Interview auf Was mit Büchern sein Unternehmen Librileo vor, das Bücherboxen für Kinder im monatlichen Abo verschickt. Das Unternehmen punktet mit der wechselnden Kuratierung von Themen, der Auswahl durch Pädagogen und den bequemen Versand der Bücher nach Hause. Orientierung im Kinderbuchmarkt möchte auch das US-Unternehmen Epic! mit einem Abo-Streamingdienst für digitale Kinderbücher bieten. (mehr …)

  • Secrets I Keep From The Internet

    Secrets I Keep From The Internet

    Irgendwann in den letzten Wochen bin ich aus dem Schlaf hochgeschreckt und hatte kurz die Schreckensvision einer Zukunft vor Augen, in der das Lesen komplett überwacht und jede Freiheit im Netz verloren ist. Kein Wunder, die derzeitigen Berichte über ständig neue Ausspähungen und Überwachungen im Netz verursachen wohl bei den meisten ein irgendwie mulmiges Gefühl. (mehr …)

  • Frühjahr 2014: Auf eine Zigarette mit der Kunst

    Frühjahr 2014: Auf eine Zigarette mit der Kunst

    Die Programme der Verlage fürs Frühjahr 2014 sind da. Obwohl sich der Buchmarkt rasant wandelt, halten die meisten Verlage an den halbjährlichen Vorschauen  für den Buchhandel fest. Zwei Kunstbuchverlage hatten bei der Covergestaltung der Frühjahrsvorschau 2014 offenbar die gleiche Idee: die Schwarzweiß-Fotografie eines ausdrucksstarken Porträts im Close-up, eine Zigarette im Mundwinkel. (mehr …)

  • Ohne die Iron Buchblogger gäbe es diesen Post nicht …

    Ohne die Iron Buchblogger gäbe es diesen Post nicht …

    … und viele andere auf diesem Blog auch nicht. Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr regelmäßig zu bloggen, dem seien die Iron Buchblogger ans Herz gelegt. Es wird ja Bloggern allerorts empfohlen, mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu bloggen. Wer nicht hauptberuflich bloggt, weiß jedoch, wie schwierig es sein kann, Zeit zum Bloggen zu finden. (mehr …)

  • Jahresrückblick 2013: Bloggen statt Tatort

    Jahresrückblick 2013: Bloggen statt Tatort

    2013 war mein erstes Jahr mit Blog. Zum Start im Februar schrieb ich über den Lektor als Marke und über eigene Projekte als Kinderbuchlektorin. Weil mich auch die Projekte von Branchenkollegen interessierten, folgten rasch Interviews zu aktuellen eSoaps, interaktiven eBooks und neuen Plattformen. Mich beschäftigten die Möglichkeiten des Verlegens im Netz, die zahlreichen dieses Jahr neu gegründeten eBook-Verlage, das Geldverdienen mit digitalen Produkten und die Sichtbarkeit von eBooks und Büchern in den Weiten des Internets. (mehr …)

  • Annette Siegel lektoriert „ESPRIT MONTMARTRE. Die Bohème in Paris um 1900“

    Annette Siegel lektoriert „ESPRIT MONTMARTRE. Die Bohème in Paris um 1900“

    Lektoren kennen ihre Bücher wie sonst kein anderer. Sie prüfen Text, Plot, Konzept auf Herz und Nieren. Sie wissen, wem das Buch gefallen könnte, was seine Stärken und Schwächen sind. Zugleich entsteht auf ihren Schreibtischen „die nächste Literatur“ (wenn auch etwas anders als Stephan Porombka es beschreibt). Das ist aufregend, denn Lektoren sind dem Buchmarkt, den Lesern und Rezensenten immer einen Schritt voraus. (mehr …)

  • Von einem, der auszog, die Community am Publizieren zu beteiligen

    Von einem, der auszog, die Community am Publizieren zu beteiligen

    Mit dem Erfolg und der zunehmenden Konkurrenz von Self-Publishern testen Verlage neue Lese- und Schreiborte im Netz, mit der Hoffnung, frühzeitig talentierte Autoren aufzuspüren und neue Bestseller zu platzieren. Auf LYX Storyboard möchte der Egmont Verlag ab Frühjahr 2014 Leser und Autoren zusammenbringen. Statt Programm- oder Verlagsleitung sollen hier die Leser entscheiden, wer einen Verlagsvertrag bekommt. Als Portalmanager treibt Dennis Schmolk seit September 2013 die Entwicklung der Plattform voran. Ich habe ihn gefragt, was das Besondere an LYX Storyboard ist und was ihn daran begeistert. (mehr …)

  • eBooks unterm Weihnachtsbaum

    eBooks unterm Weihnachtsbaum

    Laut GfK wollen 42 Prozent der Deutschen ihren Lieben in diesem Jahr Bücher unter den Weihnachtsbaum legen. Doch wie soll das mit elektronischen Büchern gehen? eBooks zu verschenken ist ja nicht so einfach, man kann sie weder einwickeln noch überreichen. Auch den Verlagen fällt es nicht leicht, ihre elektrischen Titel verschenkbar zu machen. Ich habe mich ein wenig umgehört und Verleger und Mitarbeiter von großen und kleinen Verlagen gefragt, wie sich ihre eBooks an Weihnachten verschenken lassen. Die Ideen reichen von der persönlichen Verlagsempfehlung via eMail oder Facebook bis zur Geschenkperformance unterm Weihnachtsbaum. (mehr …)

  • Ein gutes Buch bis Weihnachten

    Bald ist Weihnachten.Ein literarischer Adventskalender, © Kosmos Verlag
    Bald ist Weihnachten. Ein kulinarischer Adventskalender © Kosmos Verlag

    Bald ist Weihnachten. Draußen wird es früh dunkel und bitterkalt. Genau die richtige Jahreszeit, um einen Haufen Plätzchen zu backen und Glühwein zu trinken. Es gibt ein Buch, das die Wochen bis Weihnachten aufs Herrlichste versüßen kann. Es trägt den Untertitel „Ein kulinarischer Adventskalender“ und das ist es tatsächlich. Es ist einfach wunderbar! (mehr …)

  • Logbücher im Netz: Verlage und das Blog

    Logbücher im Netz: Verlage und das Blog

    Das Börsenblatt vermeldete diese Woche, dass der Suhrkamp Verlag ein Blog für deutschsprachige Autoren gestartet habe. „Es geht um Geschichten ums Buch herum“, heißt es auf der Seite des Logbuchs. Und das ist gut so. Denn Geschichten können die Sichtbarkeit von Büchern im Netz befördern. (mehr …)

  • Wie werden wir in Zukunft arbeiten?

    Wie werden wir in Zukunft arbeiten?

    Google London, von Lee Penson, Foto von PHOTOGRAPHER NAME aus WorkScape, copyright Gestalten 2013
    Google London, von Lee Penson, Foto von David Barbour aus WorkScape, ©Gestalten 2013

    Im Verlag Gestalten ist ein inspirierender Bildband erschienen, der die Büroräume der „innovativsten Firmen der Welt“, darunter Google, Facebook, Red Bull und viele mehr, vorstellt. Das ausgefallene, oft verspielte Design der Innenräume dient repräsentativen Zwecken, soll Partner und Kunden beeindrucken und Mitarbeiter anziehen. (mehr …)

  • 3. eBookCamp in Hamburg: von eBook-Partys und Salonièren

    3. eBookCamp in Hamburg: von eBook-Partys und Salonièren

    Über hundert Teilnehmer aus Verlagen, Buchhandlungen, Medienagenturen und Universitäten trafen sich auf dem eBookcamp in Hamburg, um sich über Trends und Themen rund ums eBook auszutauschen. Neun Sessions reichten von eBook-Marketing über den richtigen Preis bis zur Herstellung von eBooks und der Vorstellung von neuen Playern im Markt. Unter dem Hashtag #ebookcamp lassen sich auf Twitter immer noch die Atmosphäre, Diskussionen und Themen des Barcamps nachspüren. Blogbeiträge zu den einzelnen Sessions sollen folgen, amüsante Schnappschüsse sind bereits online. (mehr …)