Das Social Web bietet für Self-Publisher und Verlage zahlreiche kreative Möglichkeiten zur Markenbildung und Inszenierung von E-Books. Man kann digitale Bücher verlinken, verschenken, ihnen eine eigene Webseite bauen oder die Leser an ihrer Entstehung und Vermarktung beteiligen. Welche Rolle Social Media, Content Marketing und Metadaten für die Sichtbarkeit und den Umsatz von E-Books spielen, wollte ich mit Teilnehmern der ersten Electric Book Fair diskutieren. (mehr …)
Schlagwort: E-Book
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How to make money with eBooks? Elektrische Verlage im Interview

CULTurBOOKS will gute Texte elektronisch verfügbar machen. Momentan kann man ein Phänomen in der Verlagswelt beobachten: Allerorts werden neue eBook-Verlage gegründet als Reaktion auf die zunehmende Verbreitung von digitalen Lesegeräten, veränderte Lesegewohnheiten und die kostengünstigere Verlagsarbeit im Digitalen. Im Sommer 2012 war dotbooks als einer der ersten eBook-Verlage noch die Ausnahme. Heute gibt es viele Idealisten in der Buchbranche, die literarisch Wertvolles, längst Vergriffenes oder kurze Texte fürs Smartphone verlegen möchten und dafür kurzerhand einen Verlag gründen. Anders als Start-ups im Tech-Bereich interessieren sich die jungen eBook-Verleger vor allem für Inhalte, weniger für neue Geschäftsmodelle. (mehr …)
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Deathbook: „Nur im Team kann man so ein Projekt umsetzen“

… und mit allen, die sich trauen. Übermorgen erscheint die erste digitale Folge des Thrillers Deathbook von Andreas Winkelmann. Nach dem Bericht über das Bloggercasting und dem Interview mit Insa Kohler soll allerdings nicht der Eindruck enstehen, mein Blog sei reine Promofläche für den Rowohlt Verlag. Mich fasziniert dieses Projekt, bei dem die Grenzen zwischen Buch und Netz, Autor und Blogger, Leser und Erzähler verschwimmen. So werden heute Geschichten erzählt! Was hinter den Kulissen geschah, wollte ich von Jennifer Jones, Leiterin Onlinemarketing bei Rowohlt, wissen. Ein paar Dinge hat sie mir dann auch verraten. (mehr …)
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Bücher in Zeiten der Umzüge

Welches würdest du mitnehmen? Ich ziehe mal wieder um. Für einen neuen Job in einer neuen Stadt. Als ich das letzte Mal umgezogen bin, habe ich eine Woche lang Bücherkisten gepackt und an Momox geschickt. Was für Bücher in den Kisten waren, kann ich heute nicht mehr genau sagen. Es müssen vor allem Bücher aus dem Studium gewesen sein, vielleicht auch einige der Bücher, die ich mir bei unbezahlten Verlagspraktika als Dankeschön aussuchen durfte. Mit Sicherheit einige Ungeliebte, nie Gelesene und der ein oder andere Krimi. (mehr …)
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Eine Kritik und Vision für junge Verleger – Blogparade: Die “Neuen” – Aus- und Weiterbildung in der Buchbranche

Print oder digital – ist das noch die Frage? Dennis Schmolk und Hanna Hartberger bloggen auf alles-fliesst.com über die Buchbranche und haben zu einer Blogparade zum Nachwuchs aufgerufen. Ich freue mich über die Einladung und wage mich an eine Kritik und Vision für junge Verleger. (mehr …)
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Im Test: Interaktive E-Books und Apps zum Vorlesen

Apps und E-Books im Vorlese-Test Einmal die Woche lese ich in einer Grundschule vor. Es ist gar nicht so einfach, einen Haufen zappeliger Kinder nach einem langen Unterrichtsvormittag zum konzentrierten Zuhören zu bewegen. Einfacher wird es, wenn die kleinen Zuhörer die Möglichkeit haben, mit der Geschichte zu interagieren. Ungeteilte Aufmerksamkeit erhalten hingegen digitale (Bild)Geschichten, die auf das Tippen und Wischen der Kinder reagieren. (mehr …)
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Schöne Aussichten: Eine Welt voller Verleger

Google macht die E-Books zum ARG Ingress lieber selbst. Es ist nicht nur der Kampf zwischen Autoren- und Verlagsmarken, der Verleger im digitalen Zeitalter herausfordert. Auch Unternehmen aus anderen Branchen wildern zunehmend im wichtigsten Erlösfeld traditioneller Buchverleger. Amazon hat eigene Lektoren eingestellt. Google engagiert den New York Times Bestsellerautor Thomas Greanias, um die E-Books zum Alternate Reality Game Ingress schreiben zu lassen – statt die Lizenz an einen Verlag zu vergeben. (mehr …)
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Innovationsarme Branche? Vor-, Quer- und Mitdenker beim Ideencamp Prototype 2013

Die „Matchbox“ will Autoren und Lektoren zusammenbringen. Leider gibt es in den meisten Verlagen noch keine Innovationskultur. Mitarbeiter werden mit ihren Ideen stehen gelassen, weil im Verlag noch nicht die passende Struktur oder Strategie vorhanden ist. Abteilungsübergreifende Projektgruppen als Mittel, dem Medienwandel erfolgreich zu begegnen, sind in der Verlagswelt bislang die Ausnahme. (mehr …)
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Interview: Diana Roßlenbroich über die Entstehung der multimedialen Serie „Coffeeshop“

© Olivier Favre Beim Verfassen meines Blogartikels zur digitalen Serie Coffeeshop habe ich mich gefragt, wer so ein multimediales Projekt eigentlich entwickelt. Kurzentschlossen rief ich Diana Roßlenbroich an. Seit 2011 ist sie Projektmanagerin für E-Publishing und crossmediale Verwertung bei Bastei Entertainment und verantwortlich für Coffeeshop. Sie war so freundlich, mir einige Fragen zu beantworten. (mehr …)
