Kategorie: E-Publishing

  • Netzbilder: Die Covergestaltung von E-Books

    Netzbilder: Die Covergestaltung von E-Books

    Ein Buchcover will neugierig machen. Es will in die Hand genommen werden. Der Titel sollte gut lesbar sein, auch noch einige Meter vom Regal entfernt. Mit dem E-Book ist es eigentlich nicht viel anders. Es möchte angeklickt werden, deswegen sollte das Cover gut erkennbar sein, auch wenn es nur daumennagelgroß im iBook-Store angezeigt wird. Das Cover eines E-Books wird sich in der Regel nicht wesentlich von seiner zeitgleich erscheinenden Printausgabe unterscheiden. Für reine Digitalausgaben rücken jedoch reizvolle neue Gestaltungsmöglichkeiten, wie etwa Bewegtbilder, in greifbare Nähe. (mehr …)

  • „Wir suchen nach dem Schönen und Originellen.“

    „Wir suchen nach dem Schönen und Originellen.“

    Seit über zehn Jahren befüllen Marc Degens, Frank Maleu und Torsten Franz erfolgreich Süßwarenautomaten mit Literatur. Jetzt sind sie die Ersten, die einen Shop für E-Books aus Indieverlagen im Netz eröffnet haben. (mehr …)

  • Die Zukünfte des Verlegens: von Amazon Publishing bis Oetinger34

    Die Zukünfte des Verlegens: von Amazon Publishing bis Oetinger34

    Anlässlich der Leipziger Buchmesse gab es eine wahre Flut an Ankündigungen zu neuen Projekten und Neugründungen  in der Buchbranche, die teilweise Grenzen sprengen: Dienstleister bieten Autorenseminare an, Agenten machen Marketing, Amazon wird Verlag und Verlegen wird zur Software. Ein kreatives Durcheinander und bei allem steht der Autor im Zentrum. Verlage, Dienstleister, Plattformen und neue Imprints werben gleichermaßen um ihn. Self-Publishing ist das neue Zauberwort und Geschäftsmodell. (mehr …)

  • Indiebookday, oder was eBooks mit Schokolade zu tun haben

    Indiebookday, oder was eBooks mit Schokolade zu tun haben

    Den Indiebookday habe ich in London verbracht. Mit vielen Tipps für britische Indiepublisher* und Londoner Bookshops auf meiner Twitter-Timeline zog ich los. Trotzdem blieb meine Suche glücklos, die kleine Auswahl der vom freundlichen Buchhändler vorgeschlagenen Indiebücher passte nicht so recht zu meiner Vorstellung von dem, was ich gerade lesen wollte. Am Ende des Tages kaufte ich dann bei der vor einer Woche eröffneten eBook Boutique Minimore ein eBook aus einem elektrischen Indieverlag.
    Der unkomplizierte Onlinekauf in einer „Boutique“, die erfolglose Offline-Suche und die Twitter-Diskussion über den perfekten Bookshop (mit Kuchen) brachte mich wieder auf einen Gedanken, mit dem ich schon seit einiger Zeit liebäugel: Schokolade als Vehikel für eBooks. Bücher und Schokolade – das ist nicht nur für mich, sondern bestimmt auch für Tausende Naschkatzen und Leseratten eine unwiderstehliche Mischung. Nicht ohne Grund haben die meisten Buchläden Kaffee und Kuchen im Angebot – oder wer hat dort schon mal einen Würstchengrill gesehen? (mehr …)

  • Schöne eBooks – ein Plädoyer für digitale Typografie

    Schöne eBooks – ein Plädoyer für digitale Typografie

    „Zur Ästhetik des E-Books kann ich gar nichts schreiben, denn es gibt sie nicht“, bloggte Friedrich Forssman vergangene Woche auf dem Suhrkamp Logbuch und löste mit diesem und weiteren ätzenden Statements eine Flut an Bekenntnissen und Liebeserklärungen ans eBook aus. Forssman ist ein erfahrener und vielleicht sogar begnadeter Buchgestalter und Fachmann für Typografie – allerdings nur in der Welt des Gedruckten. In unserer digitalen Zeit, in der Ästhetik unserer Zeit und in der Technik unserer Zeit kennt er sich nicht aus. (mehr …)

  • eBooks unterm Weihnachtsbaum

    eBooks unterm Weihnachtsbaum

    Laut GfK wollen 42 Prozent der Deutschen ihren Lieben in diesem Jahr Bücher unter den Weihnachtsbaum legen. Doch wie soll das mit elektronischen Büchern gehen? eBooks zu verschenken ist ja nicht so einfach, man kann sie weder einwickeln noch überreichen. Auch den Verlagen fällt es nicht leicht, ihre elektrischen Titel verschenkbar zu machen. Ich habe mich ein wenig umgehört und Verleger und Mitarbeiter von großen und kleinen Verlagen gefragt, wie sich ihre eBooks an Weihnachten verschenken lassen. Die Ideen reichen von der persönlichen Verlagsempfehlung via eMail oder Facebook bis zur Geschenkperformance unterm Weihnachtsbaum. (mehr …)

  • 3. eBookCamp in Hamburg: von eBook-Partys und Salonièren

    3. eBookCamp in Hamburg: von eBook-Partys und Salonièren

    Über hundert Teilnehmer aus Verlagen, Buchhandlungen, Medienagenturen und Universitäten trafen sich auf dem eBookcamp in Hamburg, um sich über Trends und Themen rund ums eBook auszutauschen. Neun Sessions reichten von eBook-Marketing über den richtigen Preis bis zur Herstellung von eBooks und der Vorstellung von neuen Playern im Markt. Unter dem Hashtag #ebookcamp lassen sich auf Twitter immer noch die Atmosphäre, Diskussionen und Themen des Barcamps nachspüren. Blogbeiträge zu den einzelnen Sessions sollen folgen, amüsante Schnappschüsse sind bereits online. (mehr …)

  • How to make money with eBooks? Elektrische Verlage im Interview

    culturbooks
    CULTurBOOKS will gute Texte elektronisch verfügbar machen.

    Momentan kann man ein Phänomen in der Verlagswelt beobachten: Allerorts werden neue eBook-Verlage gegründet als Reaktion auf die zunehmende Verbreitung von digitalen Lesegeräten, veränderte Lesegewohnheiten und die kostengünstigere Verlagsarbeit im Digitalen. Im Sommer 2012 war dotbooks als einer der ersten eBook-Verlage noch die Ausnahme. Heute gibt es viele Idealisten in der Buchbranche, die literarisch Wertvolles, längst Vergriffenes oder kurze Texte fürs Smartphone verlegen möchten und dafür kurzerhand einen Verlag gründen. Anders als Start-ups im Tech-Bereich interessieren sich die jungen eBook-Verleger vor allem für Inhalte, weniger für neue Geschäftsmodelle. (mehr …)

  • Deathbook: „Nur im Team kann man so ein Projekt umsetzen“

    deathbook-rowohlt
    … und mit allen, die sich trauen.

    Übermorgen erscheint die erste digitale Folge des Thrillers Deathbook von Andreas Winkelmann. Nach dem Bericht über das Bloggercasting und dem Interview mit Insa Kohler soll allerdings nicht der Eindruck enstehen, mein Blog sei reine Promofläche für den Rowohlt Verlag. Mich fasziniert dieses Projekt, bei dem die Grenzen zwischen Buch und Netz, Autor und Blogger, Leser und Erzähler verschwimmen. So werden heute Geschichten erzählt! Was hinter den Kulissen geschah, wollte ich von Jennifer Jones, Leiterin Onlinemarketing bei Rowohlt, wissen. Ein paar Dinge hat sie mir dann auch verraten. (mehr …)

  • Interview mit Julia Reuter: Juhu, es ist eine eSoap!

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    So niedlich: die neue eSoap

    Julia Reuter (26) arbeitet als Lektorin im Erzählenden Kinder- und Jugendbuch-Programm des Carlsen Verlags und kümmert sich dort um ein neues digitales Baby: die eSoap. Im vergangenen Herbst erschien die erste digitale, als „Multimedia-Roman“ angekündigte Staffel, die speziell für die Handys jugendlicher Leser entwickelt wurde. Über das neue Projekt habe ich mit der Kinderbuchlektorin gesprochen. (mehr …)

  • Logg dich ein ins Buch 3.0.!

    Ein Projekt, das Buch und Marketing verbindet
    Ein Projekt, das Buch und Marketing verbindet

    Ein tolles Ding hat sich der Rowohlt Verlag da ausgedacht. Im Herbst 2013, pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, soll Deathbook erscheinen. Ein multimediales E-Book, „das an die Grenzen dessen geht, was EPUB3 heute kann“ (Rowohlt-Mitarbeiter).

    (mehr …)

  • Eine Kritik und Vision für junge Verleger – Blogparade: Die “Neuen” – Aus- und Weiterbildung in der Buchbranche

    Print oder digital – ist das noch die Frage?

    Dennis Schmolk und Hanna Hartberger bloggen auf alles-fliesst.com über die Buchbranche und haben zu einer Blogparade zum Nachwuchs aufgerufen. Ich freue mich über die Einladung und wage mich an eine Kritik und Vision für junge Verleger. (mehr …)

  • Im Test: Interaktive E-Books und Apps zum Vorlesen

    Apps und E-Books im Vorlese-Test
    Apps und E-Books im Vorlese-Test

    Einmal die Woche lese ich in einer Grundschule vor. Es ist gar nicht so einfach, einen Haufen zappeliger Kinder nach einem langen Unterrichtsvormittag zum konzentrierten Zuhören zu bewegen. Einfacher wird es, wenn die kleinen Zuhörer die Möglichkeit haben, mit der Geschichte zu interagieren. Ungeteilte Aufmerksamkeit erhalten hingegen digitale (Bild)Geschichten, die auf das Tippen und Wischen der Kinder reagieren. (mehr …)

  • Interview: Diana Roßlenbroich über die Entstehung der multimedialen Serie „Coffeeshop“

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    © Olivier Favre

    Beim Verfassen meines Blogartikels zur digitalen Serie Coffeeshop habe ich mich gefragt, wer so ein multimediales Projekt eigentlich entwickelt. Kurzentschlossen rief ich Diana Roßlenbroich an. Seit 2011 ist sie Projektmanagerin für E-Publishing und crossmediale Verwertung bei Bastei Entertainment und verantwortlich für Coffeeshop. Sie war so freundlich, mir einige Fragen zu beantworten. (mehr …)

  • Digitale Serie „Coffeeshop“ – ist die Zukunft des Buches multimedial?

    Nicht nur ein Roman, sondern eine ganze App: Kolumne, Rezepte, Game & mehr

    Coffeeshop heißt die neue „Lifestyle-Serie“, die das Herz eines jeden digitalaffinen Produktmanagers höherschlagen lässt. Es handelt sich um ein interaktives Medienformat, das Buch, Hörbuch, Soap und Animation verbindet und diese virtuelle Welt mit der des Lesers verknüpft. Wer will, kann über Facebook verfolgen, was die Serienfiguren gerade posten. Der Trailer macht nicht nur Fans von Sex and the City, Friends und How I met your Mother neugierig. (mehr …)

  • Ingress ist mein Yoga – It’s time to move!

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    „The World is the Game.“ Ingress wird weltweit gespielt.

    Seit ein paar Wochen bin ich viel an der frischen Luft, habe unbekannte Stadtviertel erkundet und mehr Kilometer zu Fuß zurückgelegt als sonst. Der Grund: Ich bin im Ingress-Fieber. Ingress ist ein ortsbasiertes Alternate Reality Game, das weltweit auf Smartphones gespielt wird. Das ARG der Google Tochter Niantic Labs verknüpft eine Science-Fiction-Geschichte mit realen Orten. Die Story in Kürze: Die Welt ist in Gefahr. Zwei Fraktionen, die grüne Enlightened und die blaue Resistance, kämpfen um die Vorherrschaft. (mehr …)